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SGS Essen III - SpVgg Steele 03/09  2:2 (2:0)

                                                                                                                 Foto: Walter Krügel

Nach neunzig spannenden hieß es am Ende Unentschieden. Den besseren Start erwischte die SGS und belohnte sich in einer guten Anfangsphase mit dem 1:0, der zweite Treffer folgte kurz vor dem Seitenwechsel dank eines Fehlers in Steeles Abwehrreihe. Nach dem Seitenwechsel egalisierte Caroline Hamann innerhalb von nur zwei Minuten per Doppelpack die Führung und besorgte den Endstand. Dennis Blömer, Trainer der Gastgeberinnen, war mit dem Punkt durchaus zufrieden: „Es war insgesamt ein gutes Spiel von beiden Seiten mit sehr hohem Tempo. Ich denke, in der ersten Halbzeit waren wir besser und hätten mit etwas Glück das dritte Tor machen können. In der zweiten Hälfte bekommen wir zwei doofe Tore nach Standards“, sagte der Coach und fügte ein Sonderlob hinzu: „An dieser Stelle muss ich unserer Ersatztorhüter einen riesen Dank aussprechen, weil sie sich von der Arbeit hat freistellen lassen, um pünktlich zum Anstoß da zu sein.“ Steele bleibt Tabellenführer, die SGS muss sich mit Rang sechs begnügen.


Schiedsrichter: Oguz Öztas (RW Essen) - Zuschauer: 50
Tore: 1:0 Chiara Kirstein (11. Eigentor), 2:0 Anna Moczarski (44.), 2:1 Caroline Hamann (61.), 2:2 Caroline Hamann (63.)

VFR Warbeyen - SpVgg Steele 03/09  2:3 (1:2)

                                                                                                                 Foto: Walter Krügel

„Wir haben zu keiner Zeit an die Leistung der letzten Woche angeknüpft. Ich bin sehr enttäuscht, so kann man in der Niederrheinliga nicht bestehen.

Es war eine völlig unnötige Niederlage“, erkannte VfR-Coach Detlef Janssen, dass sich beim Liga-Neuling derzeit noch Licht und Schatten abwechseln.

Warbeyen rutschte mit dieser Pleite vom siebten auf den achten Tabellenplatz ab. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt weiterhin zehn Punkte.

 

Die Gastgeber, angetreten mit einem Mini-Kader, starteten ordentlich in die Partie und gingen nach einem feinen Spielzug durch Shirin Timmermann in Führung (14.). Von Sicherheit in den eigenen Aktionen war jedoch auch nach dieser frühen Führung nur wenig zu spüren.

Vielmehr schlichen sich in der Folge mehrere Fehler im Defensivverhalten ein, die prompt durch die offensivstarken Gäste bestraft wurden: Binnen weniger Minuten drehte Steele die Partie durch einen Doppelschlag von Laura Valcarcel Ribeiro (28./30.) – zunächst nach einem Eckball, dann nach einem Abwehrfehler in der Vorwärtsbewegung.

 

In der Halbzeitpause sammelte sich der VfR ob des Rückschlages und gab die passende Antwort: Nadine Haan traf zum 2:2-Ausgleich. „Leider war nur wenig Zug in der Mannschaft“, erkannte Detlef Janssen keinen spürbaren Ruck, der nach dem 2:2 durch das Team ging.

So dauerte es nur ganze drei Minuten, bis Steele den Vorsprung wiederherstellte: Warbeyen verteidigte nach einer Ecke nicht konsequent genug und Nicole Crisci markierte das 2:3 für den Tabellenführer.

 

Quelle: fupa.net

Steeler Teufel